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PHInanzielle Freiheit

Nimm dein Geld in deine Hände!

So viel Zeit brauchst du, um zu Investieren

Der Mangel an Zeit, ist für viele Menschen ein Grund dafür, auf die Geldanlage zu verzichten. Aber wie viel Zeit benötigt man, um Geld zu investieren? In diesem Blogartikel möchte ich diese Frage beantworten und dir zeigen, wie du Zeit bei der Geldanlage sparen kannst.
Zeit Investieren

Inhalt

So viel Zeit brauche ich beim Investieren

Der Großteil meines Geldes, investiere ich passiv in ETFs. Deshalb werde ich mich in diesem Artikel vor allem auf diese Form der Geldanlage konzentrieren.

Die Zeit, die ich für das Investieren aufwende gliedert sich in drei große Bereiche:

  • Aneignung von Wissen und Informationen
  • Investieren
  • Beobachtung der Entwicklung

Beleuchten wir diese Bereiche genauer!

Wissen und Informationen

Am Beginn jeder Geldanlage sollte das Aneignen von Wissen stehen. Wenn du eine Investition nicht ausreichend verstehst, ist sie langfristig zum Scheitern verurteilt.

Solltest du meinen Blog häufig lesen, weißt du, dass ich ein großer Fan der passiven Geldanlage bin. Für den durchschnittlichen Privatinvestor, ist es die beste Möglichkeit um Geld zu investieren.

Am stärksten sprechen das Verhältnis von Rendite zu Risiko und der geringe Zeitaufwand für diese Anlagestrategie. Falls du noch nie von dieser Methode gehört hast, empfehle ich dir meinen kostenlosen Leitfaden, der dir auf 30 Seiten alles erklärt was du darüber wissen musst.

Ich zeige dir, wie auch du langfristig und ohne großen Aufwand ein Vermögen aufbauen kannst!

Du wirst dich wichtigsten Infos über ETFs bekommen und so in der Lage sein, eigene Investment-Entscheidungen zu treffen.

In dem Leitfaden gehe ich darauf ein, welche Kriterien ein „guter“ ETF unbedingt erfüllen muss.

Am Ende des Leitfadens, findest du eine Schritt für Schritt Anleitung, damit deinem Beginn als passiver Investor nichts mehr im Weg steht!

Bevor ich mit der passiven Geldanlage in ETFs begonnen habe, musste ich mich in die Materie einarbeiten. Dafür habe ich einige Bücher gelesen und YouTube Videos geschaut. Bis ich mich bereit fühlte hier mein Geld zu investieren, vergingen zwei Monate.

Gerade bei passiven Investitionen macht die Zeit, die für die Einarbeitung benötigt wird, den Großteil aus. Danach läuft dein Investment so gut wie von selbst – deshalb auch der Name „passives Investieren“. 😉

Aber auch die Zeit, die du für das Einlesen benötigst, hält sich in Grenzen. Passives Investieren ist nichts Kompliziertes, weshalb sich diese Methode so gut für Privatanleger, wie dich, eignet.

Eigentliches Investieren

Die eigentliche Investition läuft unkompliziert ab. Ich habe einen Online Broker, über den ich in die entsprechenden ETFs investiere.

Die Investition erfolgt über einen Sparplan nach dem Pay-Yourself-First Prinzip. Dabei wird am Monatsanfang ein von dir festgelegter Betrag vom Konto abgezogen und direkt, nach deinen Vorgaben, in ETFs investiert.

Die Einrichtung eins Sparplans, nimmt circa fünf Minuten in Anspruch und ermöglicht es dir dein Geld vollautomatisch zu investieren. Das eigentliche Investieren, nimmt also überhaupt keine Zeit in Anspruch.

Beobachtung der Entwicklung

Wer Geld anlegt, möchte wissen wie sich die Anlage entwickelt und seine Rendite im Blick haben. Mittlerweile gibt es viele Tools, die man verwenden kann um sein Portfolio zu tracken. Ich verwende dafür in erster Linie das kostenlose Programm Portfolio Performance.

Monatlich aktualisiere ich hier die einzelnen Bestandteile meines Gesamtvermögens. Die Kurse meiner ETFs und Einzelaktien werden automatisch auf aktuellen Stand gehalten, wodurch viel Zeit gespart wird. Die Kontostände meines Tagesgeld- und Sparkontos muss ich manuell aktualisieren, wofür ich aber nicht länger als zwei Minuten brauche.

Alles in allem benötige ich für mein monatliches „Depotupdate“ keine halbe Stunde.

Zeit sparen beim Investieren

Lass mich hier kurz auf die wichtigsten Tipps eingehen, die dir helfen sollen, beim Investieren Zeit zu sparen.

Passives Investieren

Wie erwähnt fällt die Hauptarbeit beim passiven Investieren mit der Erarbeitung der Grundlagen an. Das eigentliche Investieren nimmt durch Sparpläne so gut wie keine Zeit in Anspruch. Auch das Tracking ist durch verschiedene Tools einfach und unkompliziert.

Die passive Geldanlage spart, wie der Name schon sagt, einiges an Zeit im Vergleich zu aktiven Strategien.

Übersicht behalten

Es dauert bis man die verschiedenen Konten, Depots uns weitere Anlageformen erstmals in Tools wie Portfolio Performance eingepflegt hat.

Wenn diese mühsame Arbeit aber erledigt ist, hat man einen Ort an dem man sein gesamtes Vermögen im Blick hat. Dort können die einzelnen Vermögensbestandteile einfach und schnell auf dem aktuellen Stand gehalten werden.

Durch Portfolio Performance, spare ich einiges an Zeit beim Investieren, die ich für schönere Dinge nutzen kann.

Nicht zu oft aktualisieren

Wer einen sinnvollen Überblick über sein Vermögen haben möchte, muss sich die Zeit nehmen, um die Werte in Tools wie Portfolio Performance regelmäßig zu aktualisieren.

Hier kommt es zu einer Gratwanderung. Wer einen möglichst aktuellen Überblick haben möchte, muss häufig Aktualisierungen vor nehmen, was einiges an Zeit in Anspruch nimmt. Wer diese Updates so gut wie nie vornimmt, hat überhaupt keinen Überblick über sein Gesamtvermögen.

Es ist meiner Meinung nach sinnvoll, sich zu überlegen in welchen Zeitabständen man die einzelnen Vermögenswerte des Gesamtvermögens aktualisiert. Für mich reichen monatliche Aktualisierungen vollkommen aus. Ich muss nicht tagesaktuell sehen können wie hoch mein Vermögen ist, weil das für mich keinen Mehrwert bieten würde. Tägliche Updates von Portfolio Performance würden für mich also nur eine Zeitverschwendung darstellen.

Fazit

Die Zeit, die ein passiver Investor für das Investieren aufwenden muss, hält sich wirklich in Grenzen. Am längsten dauert hier sicherlich die Einarbeitungsphase. Wenn diese überstanden ist, kann man seine Geldanlage durch einen Sparplan automatisieren.

Durch Tools wie Portfolio Performance, ist es möglich sein gesamtes Vermögen im Blick zu haben. So hat man einerseits eine gute Übersicht und spart gleichzeitig Zeit. Der Zeitgewinn kommt daher, dass du nicht mehr irgendwelche Zeilen, in einer unübersichtlichen Excel Tabelle suchen musst, die du dir zusammengebastelt hast, um den Überblick nicht zu verlieren.

Passives Investieren nimmt nur wenige Stunden pro Monat in Anspruch, in denen man sich mit seinen Finanzen auseinandersetzen muss. Wenn du einen ehrlichen Blick darauf wirfst, wie viel Zeit du im Monat für Dinge vergeudest, die dich überhaupt nicht weiterbringen, wirst du sehen, dass du diese paar Stunden auf jeden Fall zur Verfügung hast.

Diese Stunden solltest du auf jeden Fall aufbringen, da du dich so regelmäßig mit einen Investitionen und deinem Vermögen beschäftigst. Langfristig wird dir dieses Vorgehen dabei helfen, dein Vermögen zu steigern und dich der finanziellen Freiheit zu nähern.

Liebe Grüße,
Philipp

Disclaimer: KEINE ANLAGEBERATUNG ODER EMPFEHLUNG: Die vom Autor dieses Artikels behandelten, ETFs, Fonds, und weitere Anlageformen, sind immer mit Risiken behaftet. Alle Texte sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Sie wurden nach bestem Wissen und Gewissen aus öffentlich zugänglichen Quellen übernommen. Alle zur Verfügung gestellten Informationen (Gedanken, Prognosen, Kommentare, Hinweise, Ratschläge, etc.) dienen allein der Bildung und der privaten Unterhaltung.

Philipp

Philipp

Philipp ist Mitte 20 und am Ende seines Medizinstudiums. Er setzt sich schon seit mehreren Jahren mit den Themen Finanzen und Geldanlage auseinander. 2019 hat Philipp sich dazu entschlossen, einen Blog über diese Themen zu starten, um auch andere Menschen zu motivieren, ihre Finanzen in die eigenen Hände zu nehmen.

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