PHInanzielle Freiheit

Lifestyle-Inflation

Lifestyle-Inflation
Beim Vermögensaufbau führt am Sparen kein Weg vorbei. Je höher die Sparquote, desto schneller geht es. Eines der größten Hindernisse dabei ist die Lifestyle-Inflation. Werfen wir einen Blick darauf, was die Lifestyle-Inflation ist, wie sie sich auf deinen Vermögensaufbau auswirkt und wie du es schaffst, sie in Grenzen zu halten.

Was ist Lifestyle-Inflation?

Bevor wir uns tiefer in das Thema stürzen, möchte ich kurz darauf eingehen, was man unter dem Begriff „Lifestyle Inflation“ versteht.

Damit ist gemeint, dass wir dazu neigen unsere Ausgaben mit unserem Einkommen zu steigern. Wer eine Gehaltserhöhung bekommt, nutzt dieses Geld meist nicht, um die Sparquote zu steigern, sondern gibt es für Konsum aus.

So werden Dinge, die in der Vergangenheit mit einem niedrigeren Einkommen noch Luxus waren, zur Normalität im Alltag.


„Lifestyle-Inflation, ist ein Phänomen, das auftritt, wenn mehr Ressourcen für den Lebensstandard ausgegeben werden und frühere Luxusgüter zu vermeintlichen Notwendigkeiten werden.“

Wikipedia Definition

Das zieht sich von Gehaltserhöhung zu Gehaltserhöhung und passiert schleichend. Genauso wie bei der echten Inflation. Man geht öfter Essen, hat nicht nur ein Netflix-, sondern auch Disney+ Abo, macht teurere Reisen. Zusammengefasst: Man gibt schlichtweg immer mehr Geld aus.

Irgendwann denkt man sich, dass es komisch ist, dass am Monatsende so gut wie nichts übrig bleibt, obwohl man doch ganz gut verdient. Früher kam man als Student, oder Lehrling mit einem Bruchteil des Einkommens aus und war glücklich.

Lifestyle-Inflation an einem Beispiel

Lifestyle-Inflation

Um das Ganze etwas anschaulicher zu machen, stellen wir uns einen Studenten vor, der nebenbei arbeitet, um sich etwas dazuzuverdienen.

Er lebt in einem 15 qm großen WG Zimmer und teilt sich den Rest der Wohnung mit seinen Mitbewohnern. Zur Uni fährt er mit dem Fahrrad. Abends gibt es oft Nudeln, die man am nächsten Tag in die Uni mitnehmen kann. Ansonsten holt er sich mittags schnell einen kleinen Snack aus dem Supermarkt, oder geht in die Mensa.

Irgendwann ist die Studienzeit vorbei und der Student beginnt zu Arbeiten. Hier kommt es das erste Mal zur Lifestyle-Inflation. Mit dem Job zieht der Student aus der WG aus nimmt sich eine Wohnung. Damit steigen die Fixkosten enorm an.

Wie würde es denn ausschauen, wenn man mit dem Fahrrad zur Arbeit kommt, jetzt wo man was verdient, kann man sich ja auch einen Gebrauchtwagen nehmen.

Mittags die Nudeln von gestern? Nein. Wer im Büro arbeitet, geht mittags zum „Lunch“ in ein Restaurant, dessen faire Preise immer noch dreimal so teuer wie die Mensa sind. Abends gibts kaum mehr Nudeln, wenn man überhaupt zu Hause isst und nicht auswärts essen geht.

Urlaub im Bungalow am Campingplatz? No way. Das ist doch nur was für Studenten. Jetzt kann es schon mal ein Hotel sein, in dem man rundum verpflegt wird.

Das ist ein Beispiel für die Lifestyle-Inflation. Mit dem Einkommen steigen die Ausgaben.

Diderot Effekt und Lifestyle-Inflation

Schonmal vom Diderot-Effekt gehört? Ich auch nicht. Zumindest bis ich für diesen Artikel recherchiert habe. Der Begriff stammt vom Konsumforscher Grant McCracken, der ihn aus einem Essay des Schriftstellers Denis Diderot ableitete. Der Titel des Essays von Diderot war: „Gründe, meinem alten Hausrock nachzutrauern“. – Worum gehts?

Der arme Diderot hatte einer reichen Dame einen Gefallen erwiesen. Dafür hat er einen neuen roten Hausrock (modisch war früher wohl nicht alles besser) bekommen. Daraufhin steht Diderot vor einem Problem: „Mein alter Hausrock und der ganze Plunder, mit dem ich mich eingerichtet hatte – wie gut passte eins zum anderen!“

Was ist die logische Folge? Natürlich! Der Plunder muss weg und durch Schöneres ersetzt werden. Der Diderot-Effekt verstärkt damit die Lifestyle-Inflation.

Ursachen von Lifestyle-Inflation

Nachdem wir geklärt haben, was die Lifestyle-Inflation ist, widmen wir uns ihren Ursachen.

Hedonistische Anpassung

Über die „hedonistische Anpassung“ habe ich schon in einem Artikel geschrieben, der sich mit der Frage beschäftigt, ob Geld glücklich macht.

Dabei geht es um die Gewöhnung an den Luxus, den man sich gerade erkauft hat. Dadurch bringt der Gegenstand in weiterer Folge kein Glück mehr.

Wenn wir immer mehr Geld für Luxus ausgeben, gibt uns das zwar kurzfristig einen Kick. Langfristig gewöhnt man sich aber an genau diesen Luxus. Damit wirkt sich übermäßiger Konsum langfristig nicht positiv auf das Glücksempfinden aus.

Abnehmender Grenznutzen

Abnehmender Grenznutzen bedeutet, dass es eine gewisse Grenze gibt, ab der der das Glücksgefühl durch Konsum nachlässt. Bis zu dieser Grenze schafft man es tatsächlich durch Konsum glücklicher zu sein.

Mit steigendem Konsum nimmt das neu gewonnene Glücksgefühl aber immer weiter ab. Das hat unter anderem auch mit der hedonistischen Anpassung zu tun, über die ich gerade geschrieben habe.

2. Parkinsonsche Gesetz

Nein, hier geht es nicht um die neurologische Erkrankung. Dieses Gesetz ist nach dem Soziologen C. Northcote Parkinson benannt, der festgestellt hat, dass die meisten Menschen zur Prokrastination neigen.

Für Menschen, die sich mit dem Thema Produktivität beschäftigen, ist dieser Satz relativ bekannt: „Arbeit dehnt sich in dem Maß aus, wie Zeit für die Erledigung zur Verfügung steht. Die zu erledigende Arbeit passt sich an die zur Verfügung stehende Zeit an.“

Das 2. Parkinsonsche Gesetz, das auch „Gesetz der Verschwendung“ genannt wird, besagt, dass Ausgaben stets bis an die Grenzen des Einkommens steigen.

Chronische Unzufriedenheit

Menschen tendieren dazu andauernd unzufrieden zu sein. Die meisten brauchen immer mehr, teurere und bessere Dinge. Stichwort hedonistische Anpassung.

John Bogle hat dazu ein Buch mit dem passenden Titel „Enough“ geschrieben. Einen kurzen Ausschnitt möchte ich hier mit dir teilen:

Bei einer Feier unterhalten sich zwei Gäste über den Gastgeber, der über viel Geld verfügt. Einer der beiden erzählt, dass der Gastgeber wohl an einem Tag mehr verdient, als der andere Gast mit den Verkäufen seines Buchs.
Darauf antwortet der Schriftsteller: „Aber ich habe etwas, das er nie haben wird – genug.“

Genau das ist der Punkt. Es gibt eine milliardenschwere Industrie, die uns Tag für Tag suggeriert, dass wir ein schlechtes Leben zu haben, wenn wir heute nicht dieses und morgen nicht jenes Produkt kaufen.

Auswirkungen von Lifestyle Inflation

Wie wirkt sich die Lifestyle-Inflation ganz konkret aus?

Wir geben mit steigendem Einkommen immer mehr Geld für einen teureren Lebensstil aus und erhoffen uns, dass wir uns so unser Lebensglück „kaufen“ können. Durch die hedonistische Anpassung ist das Glücksgefühl durch ein neuen Lebensstil aber nur von kurzer Dauer und fällt relativ schnell wieder auf den Ausgangspunkt zurück.

Die Inflation des Lebensstils führt dazu, dass viele Menschen von Gehalt zu Gehalt leben und nichts auf die Seite legen, oder gar investieren.

Wenn man das zusätzliche Einkommen 1:1 wieder verprasst, nimmt man sich die Möglichkeit für den Vermögensaufbau. Wer auf diesen verzichtet, nimmt sich damit auch die (berufliche) Flexibilität, die ein entsprechender Geldbetrag langfristig bietet.

Und auch abseits des Luxus von Flexibilität: oft laufen, die Dinge nicht so wie wir es gerne hätten. Es kommt im Laufe des Lebens oft zur unvorhergesehenen Rückschlägen, wie beispielsweise einer Krankheit, oder einem Jobverlust.
Hier geht es dann um weit mehr als Flexibilität. Wenn einen so ein Rückschlag trifft und man nahezu keine Reserven hat, bedeutet das, dass man den Lebensstil deutlich zurückfahren muss. Ziemlich schmerzhaft, wenn man sich einmal an das Leben auf großem Fuß gewöhnt hat.

Das Problem bei der Lifestyle Inflation ist, dass man sie nicht überwinden kann, wenn man noch mehr Geld verdient. Aber es muss doch irgendwelche Strategie geben, um dieser Art der Inflation entrinnen zu können.

So vermeidest du die Lifestyle-Inflation

Lifestyle-Inflation

Wir sind ausführlich darauf eingegangen, warum man eine Lifestyle Inflation schon von Beginn an vermeiden sollte. Schauen wir uns jetzt an, wie das am besten funktioniert.

Berechnung der wirklichen Veränderung

Bevor man von der Einkommenssteigerung lebt wie ein Kaiser, sollte man sich ausrechnen, wie viel davon wirklich am Konto ankommt.

Brutto machen die Beträge oft einen wesentlich größeren Eindruck, obwohl nach Steuern und Abgaben oft nur ein relativ kleiner Teil davon übrig bleibt.

Führen eines Budgets

Plane wie viel Geld du für welche Lebensbereiche ausgeben möchtest, halte dich daran und führe Buch darüber. Ist zwar furchtbar langweilig, aber mindestens genauso effizient.

So behältst du immer einen Überblick über die Ausgaben und bekommst auch mit, wenn du in einer Kategorie zu viel Geld ausgibst.

Wie bei jeder guten Idee scheitert es oft an der Ausführung. Du kannst das beste Budget haben, ohne davon zu profitieren, wenn du dich nicht daran hältst. Die Kunst ist es diszipliniert zu sein und deine Pläne umzusetzen

Jahresabschluss

Gerade um große Kostenpunkte zu finden, lohnt es sich einen „persönlichen Jahresabschluss“ zu machen. Dabei wirfst du am Jahresende einen Blick auf all deine Ausgaben und kannst so Sparpotentiale entdecken.

Besonders einfach ist das, wenn man elektronische Zahlungsmittel nutzt. Oft werden deine Ausgaben so schon automatisch kategorisiert.

Beim Jahresabschluss geht es nicht darum zu wissen, wo der letzte Cent hingegangen ist, sondern darum festzustellen, ob es Lebensbereiche gibt, in denen du mehr Geld ausgibst als geplant.

Sparziele definieren

Lege Sparziele fest. Am besten erhöhst du den Betrag, den du monatlich auf die Seite legst direkt nach der Gehaltserhöhung. Einen Teil der Erhöhung kannst du ja noch immer nutzen, um deinen Lifestyle zu steigern, wenn du das Bedürfnis dazu hast.

Wenn du aber von Anfang an etwas auf die Seite legst, nimmst du der Lifestyle Inflation direkt den Wind aus den Segeln.

Welche (finanziellen) Ziele hast du?
Bevor du ein Sparziel definierst, musst du überhaupt festlegen, welche Ziele du hast und wie hoch der Geldbetrag ist, den du brauchst, um dieses Ziel zu erreichen.

Wie erreichst du dieses Ziel?
Nach der Festlegung eines oder mehrerer Ziele geht es darum einen realistischen Plan zu schmieden, mit dem du diese erreichen kannst.

Pay yourself first
Schon mal von der Pay yourself first Strategie gehört?

Diese Strategie ist perfekt für Menschen geeignet, denen am Ende des Monats nichts zum Sparen oder Investieren übrig bleibt. Bei „Pay yourself first“ wird der Spieß umgedreht. Man spart nicht was nach dem Konsumieren übrig bleibt, sondern konsumiert was nach dem Sparen übrig bleibt.

Hier legst du einfach direkt nach dem Eingang deines Gehalts einen definierten Betrag auf die Seite, den du dann zum Sparen bzw. Investieren nutzt.

Vielen Menschen hilft dieser Ansatz dabei Geld zu sparen. Vielleicht eignet er sich auch für dich.

Überlege wie wichtig deine Ziele für dich sind
Du hast Ziele festgelegt und einen Plan um diese zu erreichen. Jetzt kommt die entscheidende Phase. Das Nachdenken vor dem Konsum.

Denke jetzt daran, wie weit dich der Kauf eines entsprechenden Gegenstandes in deinem Plan nach hinten wirft. Überlege dann was dir wichtiger ist. Das Erreichen deines (finanziellen) Ziels, oder die kurzfristige Ausschüttung von Glückshormonen, die du beim Kauf des Gegenstands erfahren würdest.

Mir hat dieser Ansatz sehr dabei geholfen meine Ausgaben zu reduzieren und mir nicht mehr Alles zu kaufen, nur weil ich mir in der Sekunde eingebildet habe, dass ich es unbedingt brauche.

Gib dein Geld für Glück aus

In meinem Artikel, in dem es über den Zusammenhang von Geld und Glück geht, habe ich bereits darüber geschrieben, dass es zahlreiche Studien gibt, die eindeutig belegen, dass man Glück nicht durch den Kauf von Konsumgütern erzwingen kann.

Es spricht gar nichts dagegen, Geld für Konsum auszugeben, solange man diese Entscheidungen bewusst trifft.


„Gib dein Geld für ein besseres Leben aus. Nicht für ein besseres Smartphone!“


Es spricht alles dafür, dein Geld dafür zu verwenden, um glücklicher zu werden. Dieses Glück liegt aber, auch wenn dir das oft anders suggeriert wird, nicht in irgendwelchen Konsumgegenständen, die sich sowieso schnell abnützen, sondern in Erfahrungen und Menschen, mit denen man diese teilt.

Überlege was für dich wirklich wichtig ist, anstatt dich durch materiellen Besitz zu definieren. Gib dein Geld für ein besseres Leben aus. Nicht für ein besseres Smartphone.

Bleibe ein Student

Lifestyle-Inflation

Kommen wir zu meinem letzten Tipp: „Bleibe ein Student!“

Damit meine ich natürlich nicht, dass du für immer studieren sollst, ohne jemals ins Berufsleben einzusteigen. Das wäre allein aus finanzieller Sicht wohl nicht besonders zielführend.

Aber denke zurück an den Studenten aus dem vorigen Beispiel. Dadurch, dass er nur über einen überschaubaren Geldbetrag verfügt, wird der einzelne Euro für ihn wertvoller. Mit dem Einstieg ins Erwerbsleben hat man das Gefühl, dass der Wert eines Euros für den Ex-Studenten abnimmt.

Mit „Bleibe ein Student!“ meine ich, den Wert des Geldes zu schätzen, auch wenn man mit dem Einstieg ins Berufsleben mehr davon hat. Man kann vom Studenten auch lernen mit wenig Geld glücklich und zufrieden zu sein.

Viele Menschen sagen, dass das Studium die schönste Zeit ihres Lebens war. Dabei ist gerade in dieser Zeit das Geld oft knapp. Vielleicht macht uns ein Urlaub am Campingplatz mit Freunden doch glücklicher als das neueste iPhone oder jede Woche in ein anderes teures Restaurant zu gehen.

Fazit zur Lifestyle-Inflation

Lass mich zum Schluss die wichtigsten Punkte zusammenfassen.

  • Lifestyle Inflation bedeutet, dass die Ausgaben mit dem Einkommen wachsen. Ein häufiger Auslöser dieser „Inflation“ ist der Abschluss des Studiums, eine Beförderung oder eine Gehaltserhöhung.
  • Eine Inflation des Lebensstils führt dazu, dass Menschen immer mehr Konsumgüter anhäufen, ohne ihr Glück damit nachhaltig zu steigern.
  • Um das zu vermeiden, gibt es verschiedene Strategien, wie das Führen eines Budgets, einen persönlichen Jahresabschluss aber auch die Definition von (finanziellen) Zielen, die dabei helfen soll, sich bewusst zu machen, welche Dinge einem wirklich wichtig sind und seine Ausgaben auch so zu gestalten.

Was denkst du über Lifestyle Inflation? Welche Strategien nutzt du, um ihr nicht zu viel Raum zu geben? – Ich freue mich auf ein Kommentar von dir!

Liebe Grüße,
Philipp

Disclaimer: KEINE ANLAGEBERATUNG ODER EMPFEHLUNG: Die vom Autor dieses Artikels behandelten, ETFs, Fonds, und weitere Anlageformen, sind immer mit Risiken behaftet. Alle Texte sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Sie wurden nach bestem Wissen und Gewissen aus öffentlich zugänglichen Quellen übernommen. Alle zur Verfügung gestellten Informationen (Gedanken, Prognosen, Kommentare, Hinweise, Ratschläge, etc.) dienen allein der Bildung und der privaten Unterhaltung.

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4 Antworten

  1. Der Artikel gefällt mir, gut geschrieben! Er offenbart /erklärt sehr gut die Hintergründe hinter dem doch so „normalen“ Verhalten. In der großen Bloglandschaft mal wieder ein guter Artikel, der Spaß gemacht hat zu lesen. Weiter so!

  2. Einen weiteren Tipp zur Ergänzung von „pay yourself first“ möchte ich gerne anbringen: gewöhne dir an, bei Gehaltserhöhungen oder jobwechsel-bedingten Gehaltssprüngen mindestens 80% der Gehaltserhöhung (nach Steuern und Sozialabgaben, also das NETTO ist gemeint!) der Sparquote zuzuschlagen und nicht mehr als 20% dem möglichen Konsum. Damit wird die Lifestyle-Eskalation/-Inflation zwar nicht gestoppt (ist auch nicht zielführend das zu wollen), aber immerhin gebremst.
    Was der Grossteil der Frugalisten-Jünger gern übersieht: wir leben heute, nicht später. Es kann immer etwas Unvorhersehbares passieren, das sämtliche hübschen FIRE-before-40-Pläne durchkreuzt. Und: das letzte Hemd hat keine Taschen.

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