PHInanzielle Freiheit

Gier

Kennst du den Film Wallstreet? Dort geht es um den Investmentbanker Gordon Gekko, der von Michal Douglas gespielt wird. In einer relativ bekannten Rede, geht es um die Ansicht des Bankers zum Thema Gier. Er sagt: "Gier ist gut. Gier ist richtig. Gier funktioniert.

Aber ist Gier gut? Ist Gier richtig? Funktioniert Gier bei der Geldanlage wirklich?

Gier ist eine Emotion, die Anlegern im Weg steht

Viele Anleger kaufen Aktien wegen der Angst etwas zu verpassen (FOMO). Verkauft werden die Aktien dann weil die Kurse fallen und man der Herde folgt. Es ist aber bekannt, dass es nicht immer die beste Idee ist einer Herde blind nachzulaufen.

Emotionen stehen uns bei der Geldanlage im Weg. Weil wir uns Fehleinschätzungen nicht eingestehen wollen, halten wir an schlechten Aktien fest. Ob Anleger eine Aktie halten, oder wieder verkaufen sollen hängt oft weniger mit der Erwartungshaltung an die zukünftige Entwicklung, sondern vom Kaufpreis ab. Dabei ist ein Blick auf den Kaufkurs in der Vergangenheit völlig sinnlos, wenn man versucht die weitere Entwicklung eines Unternehmens zu beurteilen. Trotzdem haben wir diesem immer im Blick. Schließlich wollen wir mit unserer Investition keinen Verlust erzielen. Deshalb halten viele Anleger Aktien, von denen sie längst nicht mehr überzeugt sind, aber darauf hoffen, dass die Kurse irgendwann doch wieder steigen.

Eine der wichtigsten Emotionen, wenn es um die Geldanlage geht, ist die Gier. Diese macht uns blind für Meinungen, die unserer wiedersprechen. In der Wissenschaft nennt man das Confirmation Bias. Man nimmt vor allem die Informationen wahr, die die eigene Meinungen stärken, während man andere nicht, oder nur kaum beachtet.

Die Gier ist ein Trieb des Menschen. Sie möchte sofort befriedigt werden und steht deshalb langfristigen Zielen im Weg. Sie verleitet dazu schnell zu handeln, ohne sich ausreichend Gedanken über eine entsprechende Entscheidung zu machen. Die meisten Menschen bevorzugen sofort einen kleineren Geldbetrag zu bekommen, anstatt eines größeren in Zukunft. Natürlich ist das aus rationalen Gesichtspunkten ein Fehler. Die Gier führt dazu, dass wir uns nicht genug Zeit nehmen und rational handeln. Aus diesem Grund sollte man versuchen, die eigene Gier bei der Geldanlage so gut wie möglich auszublenden.

Gier und andere Emotionen verhindern

Die Gier ist nur eine von vielen Emotionen die, die uns bei der Geldanlage im Weg stehen. Wie kann man sie überwinden, um sein Geld erfolgreich anlegen zu können?

Regelwerk

Emotionen sind ein ständiger Begleiter in unserem Alltag. Das ist an sich nichts Schlechtes, aber ein Problem bei der Geldanlage. Um die Emotionen beim Thema Geld im Zaum zu halten, solltest du ein fixes Regelwerk (Checkliste) für deine Investitionsentscheidungen haben. Vor allem gilt das, wenn du in Einzelaktien investiert bist. So verhinderst du, dass Emotionen, wie die Gier, einen zu großen Einfluss auf deine Entscheidungen nehmen.

Darüber hinaus solltest du dich auch mit Ansichten beschäftigen, die nicht deinen entsprechen. Durch den Abgleich deiner mit anderen Meinungen, erweiterst deinen Horizont und erkennst eventuell auch Lücken, in deiner Analyse.

Passives Investieren

Am besten lassen sich Emotionen, beim passiven investieren in ETFs vermeiden. Wer monatlich mit einem Sparplan in einen ETF investiert, automatisiert seine Geldanlage. Hier muss man kaum Entscheidungen treffen, was dazu führt, dass Emotionen bei dieser Form der Geldanlage eine weniger wichtige Rolle spielen. Somit lässt man der Gier von vornherein weniger Platz.

Als passiver Investor, ist man sich darüber im Klaren, dass es langfristig nicht funktioniert, den Markt zu schlagen. Deshalb ist hier das Ziel nicht schnell enorm reich zu werden, sondern ein langfristiges Vermögen aufzubauen.

Finanzpornographie meiden

Kennst du die Schlagzeilen von beliebten Börsenmagazinen? „So verdoppelst du dein Vermögen in einem Jahr!“, “Diese Aktien werden in einem Jahr in der Rendite von 200% erzielen!”, usw.

Diese Magazine verdienen ihr Geld damit, immer wieder von Lesern gekauft zu werden. Hier liegt das Problem. Keiner würde regelmäßig für ein Magazin Geld bezahlen in dem nur steht, dass man in einen breit diversifizierten ETF investieren soll, ohne viel zu machen. Deshalb werden dir Woche für Woche die neuen „heißen“ Aktien vorgestellt, in die du „unbedingt investieren“ musst. Diese Magazine verkaufen sich nur, wenn es ihnen gelingt die Gier im Anleger zu wecken.

Ein Magazin, das mit deinen Emotionen spielt, sollte nicht dein Berater werden. Egal ob es um das Thema Geldanlage oder andere Lebensbereiche geht.

Nicht auf selbsternannte Experten hören

Gerade beim Thema Finanzen, gibt es unzählige selbsternannte Experten. Vielen Menschen fehlt es an Demut.

Mach dir bewusst, dass ein Finanzmagazin, zwei YouTube-Videos und ein Online-Kurs zum einen Anleger nicht zum nächsten Warren Buffett machen. Weder Dich, noch andere. Viele vergessen das. So komme ich immer wieder mit anderen jungen Menschen in Kontakt, die keine 20 sind und trotzdem glauben alles besser zu wissen, als erfahrene und langfristig erfolgreich Investoren. Wenn dir diese Jugendlichen erklären wollen, wie die Welt der Geldanlage funktioniert, kann das nur schlecht enden.

Fazit zur Gier

Gorden Gekko hatte Unrecht. Der Film geht schlecht für ihn aus. Mit seinem Motto „Gier ist gut. Gier ist richtig. Gier funktioniert .“ verliert er am Ende des Films Alles.

Bei der Geldanlage sind vor allem die Ausdauer und die Geduld wichtige Begleiter. Besonderes Geschick braucht man beim passiv investieren nicht. Natürlich eignet sich diese Erkenntnis nicht besonders für eine packende und motivierende Rede, die sich für einen Hollywood Film eignet. Trotzdem sollte man Emotionen, wie der Gier, beim investieren nicht zu viel Raum geben. Am besten gar keinen. Es ist wichtig rational zu bleiben und sich bewusst zu machen, das ist keine Rendite ohne Risiko gibt.

Liebe Grüße,
Philipp

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8 Antworten

  1. Danke für deinen fundierten Beitrag. Gerade in der FF/FI-Szene wird viel zu selten auf Verhaltensökonomie eingegangen, was zu solche absurden Auswüchsen führt, dass gefühlt jeder das Schema von MMM nachmacht und auf Einzelaktien statt auf ein ETF-Weltportfolio setzt. Im besten Fall kommt noch ein ETF auf den fehlkonstruierten MSCI WORLD oder den auch nicht viel besseren MSCI ACWI zum Einsatz.

    Zum Thema Gier an sich: gegen Ende der Dotcomblase hatte die Deutsche Telekom sehr erfolgreich und dank ihres Werbefrontends „Manfred Krug“ ihre dritte Welle an die Börse gebracht, zu einem Kurs von über 100 EUR je Aktie. In dem konkreten Fall tut mir jeder unbedarfte Kleinanleger leid, der bei den ersten negativen Vorzeichen NICHT mit der Herde gerannt ist und folglich auch nicht verkauft hat, denn seither hat die Aktie nie wieder auch nur die 20-EUR-Marke gesehen. Manfred Krug hat sich Jahre später mal dazu geäussert und gesagt, dass die Telekom-Werbespots zu den Börsenplatzierungen für ihn zu den Dingen gehören, die er am meisten in seinem Leben bereut.
    Wer sich an Dinge dieser Art erinnert, für den ist es kein Wunder, dass Deutschland in Sachen Börsenkultur und Finanzbildung ein Entwicklungsland ist.

    1. Danke für dein Kommentar! 🙂

      Möchtest du den Punkt mit „fehlkonstruierten MSCI World“ ein bisschen erläutern?

      Liebe Grüße,
      Philipp

      1. Hoi Philipp, das führe ich gerne etwas aus: das Problem eines jeden stur und ohne Cap nach Marktkapitalisierung gewichteten Index ist, dass er damit prinzipiell ein Trendfolger ist, der ununterbrochen in den Rückspiegel schaut. Es werden genau die Unternehmen besonders stark gewichtet, die in der Vergangenheit am stärksten gestiegen sind.
        Gerade der MSCI World und der ACWI sind daher besonders anfällig dafür, einzelne Länder extrem stark zu gewichten. Das ging Ende der 80er bereits mit Japan einmal gigantisch schief und bereits zweimal mit den USA einigermassen in die Hose. Aktuell machen die USA rund 68% der gesamten Marktkapitalisierung aus, die im MSCI World versammelt ist, und schon nur die Top10 Unternehmen 17%. Die Top 3 sind durchweg US-IT-Giganten, die mehr als die Hälfte dieser Top10-Gewichtung darstellen.
        Mit dem MSCI World holt man sich aktuell also in allererster Linie einen US-ETF ins Depot, der „ein bisschen“ von den restlichen 22 Ländern mit beeinflusst werden darf. Das kann noch ein bisschen gutgehen, wird aber so sicher wie das Amen in der Kirche in absehbarer Zeit auch wieder den gegenteiligen Effekt haben, da die US-Dominanz nicht nachhaltig ist (in erster Linie ist sie auf mangelnden Wettbewerb zurückzuführen).

        FTSE (bislang ausschliesslich übe Vanguard zu bekommen) ist ein bisschen besser, aber auch noch nicht der Hit.

        Liebe Grüsse

        1. Hi,

          natürlich schaut man mit jedem ETF in den „Rückspiegel“. Da hast du sicherlich recht.

          Die Gewichtung der Länder sehe ich bis zu einem gewissen Grad auch skeptisch. Dennoch muss man hier bemerken, dass es bei dieser Auflistung rein um die Firmensitze geht. Für die Diversifikation sind Umsätze allerdings viel relevanter. Apple erzielt beispielsweise nichtmal die Hälfte des Umsatzes in Amerika. Ganz so schlecht, wie es auf den ersten Blick scheint, ist die Diversifikation meiner Ansicht nach dann also doch nicht. Ich bin aber gern beriet etwas Neues zu lernen, falls ich hier etwas übersehe 🙂

          Wenn über 30% der Unternehmen keinen US Anteil haben, finde ich die Bezeichnung US-ETF doch ein bisschen überspitzt. 😉

          Hast du denn einen alternativen Vorschlag für passive Investoren? Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen 🙂

          Liebe Grüße

          1. Hoi Philipp, vielen Dank für deine Rückmeldung.
            Versteh das bitte nicht falsch – ich bin selbst seit vielen Jahren Buy-and-Hold-Passivinvestor mit ETFs. Die Marketcap-Orientierung ist mir aber seit langem dabei der grösste Dorn im Auge.
            Du hast sehr schön Apple aufgeführt. Dann schauen wir doch mal: gemäss MSCI World Index macht Apple 4.11% der Weltmarkt-Kapitalisierung aus – das ist ein Vielfaches dessen, was die gesamte Smartphone-Branche auf der ganzen Welt zum Welt-BIP beiträgt. Und das nur deshalb, weil Apple in der Vergangenheit (und darauf muss die Betonung liegen) ein gutes Marketing hingelegt hat (die besten Produkte sind es schon zu Lebzeiten von Steve Jobs nicht mehr ohne jeden Zweifel gewesen).

            Meine Antwort auf deine Frage nach einer Alternative lautet daher: du wirst Marketcap nicht komplett los, weil es kaum preiswerte ETFs mit alternativen Indexgewichtungen gibt. Du kannst die Dominanz einzelner Länder und die daraus resultierenden Klumpenrisiken aber sehr gut wegdiversifizieren, indem du nicht auf EINEN ETF setzt, sondern wenigstens auf vier: 30% Nordamerika/USA, 30% Europa (nicht nur Eurozone!), 30% Emerging Markets (iShares hat einen sehr preisgünstigen EM IMI als Core-ETF im Repertoire) und 10% auf Asien/Pazifik-Region (ob mit oder ohne Japan spielt eine untergeordnete Rolle).
            Dieser grob am BIP orientierte Ansatz hat in knapp 40 der letzten 50 Jahre ein reines MSCI World Investment geschlagen. Nur die aktuelle US-Dominanz verhagelt die Bilanz aktuell etwas – und nur für Anleger, die erst vor zehn bis elf Jahren angefangen haben zu investieren.
            Es wäre grundfalsch, aus FOMO ausgerechnet JETZT mit einem MSCI World Sparplan zu beginnen, wenn der Anlagehorizont langfristig ist.

            Liebe Grüsse aus der Schweiz (wo wir mit dem SMI mit einem noch schlechteren Landesindex geschlagen sind als Deutschland mit dem DAX)

          2. Hallo,

            mein Punkt war ja vielmehr, dass man nicht sagen kann, dass der MSCI World Index schlecht diversifiziert ist, weil die meisten Unternehmen ihren Sitz in Amerika haben. Ich denke, wie schon erwähnt, dass es viel wichtiger für die Diversifikation ist, in welchen Ländern die Umsätze gemacht werden.
            Abgesehen davon: Apple verkauft ja bei weitem nicht nur Smartphones. Ich schreibe gerade übrigens auf einem 8 Jahre alten MacBook, dass nach wie vor einwandfrei funktioniert. Hatte bisher keinen anderes Notebook annähernd solange. Vielleicht hab ich dieses Mal aber einfach nur Glück. 😉

            Die Info, dass ein BIP gewichteter Ansatz eine „Outperformance“ erzielt kannte ich bisher nicht. Hast du dafür eine Quelle? Wie groß ist der Unterschied?

            Freue mich auf deine Antwort.

            Liebe Grüße,
            Philipp

  2. Hoi Philipp, hat ein paar Tage gedauert bis du meine letzte Antwort freigeschaltet hast, bin durch deinen neuesten Post gerade wieder vorbeigekommen.
    Die Überlegenheit BIP-gewichteter Diversifikationsstrategien ist in hunderten Studien belegt. Für einschlägige Quellen empfehle ich die Lektüre von Martin Weber oder Gerd Kommer, die in ihren Quellenverweisen sehr ausführlich sind.

    Das Problem am MSCI World ist nicht, dass er generell schlecht diversifiziert sei, sondern dass seine Konstruktionsmerkmale ein dermassen überladenes Übergewicht wie jetzt aktuell mit den USA oder in den 80ern mit Japan überhaupt ermöglicht. Jeder sinnvoll konstruierte Index (ist dann aber eben nicht mehr Marketcap der reinen Lehre) verhindert eine solche Übergewichtung mit Caps auf Ebene Einzelwert und Länderallokation.

    Mein letztes rein privates Notebook (ein DELL D620) ist übrigens inzwischen 15 Jahre alt und wird seit drei Jahren von meiner Tochter als Lerncomputer genutzt. Eine echte aktuelle Innovation sehe ich bei Apple erst mit den jüngst veröffentlichten selbstproduzierten Chips und den darauf aufbauenden Geräten wieder. Architektonisch hecheln sie damit aber genau genommen auch wieder nur den ARM-Prozessoren nach. Man darf gespannt sein, wie lange der Kurs von Apple nur die eine Richtung kennt. Langfristig kann eine solche Dominanz weder für die Börse noch gesamtgesellschaftlich gut sein. Es gab Zeiten (Standard Oil), da waren die USA weniger zimperlich einen dominanten Konzern, dessen Entwicklung gesellschaftsschädlich wurde, kurzerhand zu zerschlagen.

    Liebe Grüsse

    1. Ja. Hab dein Kommentar ehrlich gesagt übersehen. Sorry!

      Gerd Kommer hab ich gelesen. Dort wird durchaus auch der klassische MSCI World bzw. ACWI empfohlen.

      Bin immer noch überzeugt davon, dass die Verteilung der Umsätze weit wichtiger ist, als die Firmensitze.

      Liebe Grüße!

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