Finanzielle Freiheit und der Weg dorthin, spielt auf meinem Blog eine große Rolle. Doch worum handelt es sich bei dem Begriff und warum ist die finanzielle Freiheit überhaupt erstrebenswert?

Inhalt

Was ist finanzielle Freiheit?

Finanzielle Freiheit bedeutet nichts anderes, als seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, ohne aktiv dafür arbeiten zu MÜSSEN. Das heißt, jemand der finanziell frei ist, ist nicht mehr von einem Erwerbseinkommen abhängig.

„Es gibt Millionen Möglichkeiten, um Geld auszugeben, aber nur zwei um es zu bekommen: Man arbeitet dafür, oder man lässt das Geld für sich arbeiten.

Bernhard Mannes Baruch

Wie funktioniert das?

Um finanziell frei zu sein, braucht man in erster Linie eines: Geld. Es gibt zwar Millionen Möglichkeiten, um Geld auszugeben, aber nur zwei um es zu bekommen: Man arbeitet für Geld, oder man lässt das Geld für sich arbeiten. Natürlich könnte man auch, durch eine Erbschaft an ein großes Vermögen kommen. Aber das ist langweilig 😉

Widmen wir uns den „spannenden“ Möglichkeiten, um sein Vermögen zu steigern.

Für Geld Arbeiten

Gerade zu Beginn seines Arbeitslebens, ist es sicher noch unterhaltsam und aufregend einen Job zu haben, durch den man Geld verdient. Wenn es gut läuft, bleibt am Ende des Monats auch noch ein Teil des Gehalts übrig, den man „sparen“ kann. (Du bist Student und verdienst noch nicht sonderlich viel, wärst aber trotzdem gern in der Lage am Ende des Monats was auf die Seite legen zu können? – Schau dir meine Spartipps für Studenten an!)

Im Idealfall hast du einen Job, der dich auch nach 20 oder 30 Jahren immer noch erfüllt, dich fordert und dein Leben bereichert. Ich hoffe, dass es mir so gehen wird.

Bei vielen 40-50 jährigen in meinem Umfeld, fällt mir aber häufig auf, dass ihr Job ihnen keinen Spaß mehr macht, sie nicht gefordert werden, oder ihr Chef mit dem Begriff „Work-life-Balance“ nichts anfangen kann. Kurz: Viele haben keine Lust mehr zu arbeiten, müssen ihren Job aber behalten, um sich ihr Leben leisten zu können. Sie quälen sich also jeden Tag in die Arbeit und sehen diese als „notwendiges Übel“ an.

Zusammengefasst: Für Geld zu arbeiten und einem „Angestelltenjob“ nachzugehen, kann auf jeden Fall erfüllend sein. Für viele Menschen ist diese Möglichkeit des Geldverdienens, aber nach 20-30 Jahren auch nicht mehr „spannend“ oder befriedigend.

Geld für sich arbeiten lassen

Ein Teil der Menschen, die für Geld arbeiten, haben am Ende des Monats einen gewissen Betrag übrig. (Wenn du zu denen gehörst, die am Ende des Geldes, immer noch viel vom Monat übrig haben, könnte mein Artikel über das Sparen etwas für dich sein 😉 )

Häufig wird dieser Betrag auf das Sparbuch überwiesen und dort langsam von der Inflation aufgefressen. Auch wenn es von vielen nicht wahrgenommen oder verdrängt wird: Durch das „normale“ Sparen von Geld verliert man jährlich circa zwei Prozent an Vermögen (je nach aktueller Inflation).
Für unser Geld ist das Sparbuch wie ein Karibik Urlaub: Dort liegt es faul rum und trinkt Cocktails, während wir jeden Tag aufstehen und arbeiten müssen.

Aber hat unser Geld das verdient? Nein! Ganz sicher nicht.
Das Schöne an Geld ist, dass es keine Pausen braucht und so 365 Tage im Jahr ohne Unterbrechung arbeiten kann. Kann man dieses Potential nicht besser nutzen, als es in die „Karibik“ zu schicken?

Doch! Das kann man. Heute gibt es dafür einige Möglichkeiten. Allerdings, muss man bereit sein sich mit diesen zu beschäftigen. In Frage kommen dafür unter anderem Immobilien, Investments an der Börse (Aktien, Fonds, ETFs, etc.), P2P Kredite und viele mehr.

Sicherlich auch aufgrund meines Medizinstudiums, versuche ich die meisten meiner Entscheidungen evidenzbasiert zu treffen. Warum auch nicht das Thema des Vermögensaufbaus wissenschaftlich betrachten?

Wissenschaftlich gesehen, gibt es im Hinblick auf langfristigen Vermögensaufbau, keine Alternative zum Aktienmarkt. Gerade für Privatanleger besteht, durch das passiven Investieren, eine Möglichkeit, um mit wenig Zeitaufwand erfolgreich zu investieren. Dafür muss man nichts weiter tun, als sich ein bisschen mit dem Thema auseinander zusetzen und dann in einen möglichst breit diversifizierten ETF zu investieren.
Mit der Zeit, wird dein Vermögen mit dem Aktienmarkt wachsen und sich durch den Zinseszinseffekt vermehren.
Falls du noch nie etwas vom passiven Investieren gehört hast, oder dich noch nicht wirklich damit beschäftigt hat, möchte ich dir meinen kostenlosen „Leitfaden für passives Investieren“ empfehlen. Hier erfährst du auf knapp 30 Seite alles was du als passiver Investor wissen musst.

Wann ist man finanziell frei?

Die wichtigsten Werkzeuge zum Erlangen der finanziellen Freiheit kennst du jetzt: Sparen und Investieren. Vermutlich stellt sich dir jetzt die Frage, wie viel Geld man braucht, um finanziell unabhängig zu sein.

1998 wurde eine Studie dazu veröffentlicht, die besagt, dass man das 25-fache seiner jährlichen Ausgaben benötigt, um die finanzielle Freiheit zu erreichen. Betrachten wir die Ergebnisse und Schlüsse der Studie detaillierter.

Das Problem bei Aktien gegenüber einer fest verzinsten Anlage ist, dass die Erträge nicht konstant sind.
Wenn man beispielsweise ein Festgeldkonto hätte, das zu 1% verzinst wäre, könnte man jährlich 1% des Vermögens ausgeben, ohne dass es weniger wird. Hier ist die Frage also schnell beantwortet.
Von 1% Zinsen (falls man sie überhaupt bekommt), werden allerdings die wenigsten leben können. Deshalb muss man in Assets investieren, die eine langfristig bessere Rendite lieferen. Ein Beispiel dafür sind Aktien oder ETFs, mit denen man über lange Zeiträume deutlich mehr als 1% Rendite erzielen kann.


Wie bereits erwähnt, schwanken die Erträge aus Aktien und ETFs und liefern kein „planbares“ passives Einkommen. Manchmal geht es mehrere Jahre hintereinander leicht bergab (das Vermögen sinkt), um daraufhin um 30% zu steigen.
Mit diesen, teils enormen Schwankungen, ist es nicht mehr so leicht wie mit einem fest verzinsten Sparbuch.

Für die erwähnte Studie, haben die Wissenschaftler eine „virtuelle Zeitreise“ unternommen und sind ins Jahr 1925 gereist, um zu diesem Zeitpunkt in Geldvermögen zur Hälfte in Aktien und zur Hälfte in Anleihen anzulegen.
Von dort an wurde berechnet welchen Anteil des Vermögens man ausgeben kann, ohne das es innerhalb der nächsten 30 Jahre auf Null sinkt. Diese Berechnungen wurden für alle 30 Jahreszeiträume von 1925 bis 1995 durchgeführt.
Nach allen Berechnungen, kam man zu dem Ergebnis, dass man nicht pleite gegangen wäre, wenn man jährlich vier Prozent (=ein Fünfundzwanzigstel) des Vermögens entnommen hätte.

In der Praxis: Wenn man 10.000€ zur Hälfte in Aktien und zur anderen Hälfte in Anleihen anlegt, kann über 30 Jahre jährlich 400€ ausgeben, ohne dass das Vermögen aufgebraucht wird.
Natürlich kann man von 400€ im Jahr nicht leben. Wie hoch der benötigte Betrag im Einzelfall ist, hängt von dem Lebensstil ab, den man pflegt. Für manche werden 15.000€ reichen, andere brauchen vielleicht 30.000€. Wenn es beispielsweise 30.000€ sind, benötigt man nach den Ergebnissen der Studie also 750.000€. Das ist ein ziemlicher Haufen Geld. Deshalb lohnt es sich, wenn man früh mit seiner Reise zur finanziellen Freiheit beginnt.

Wenn dein Vermögen das 25fache deiner jährlichen Ausgaben beträgt, bist du finanziell frei!

Sind 4% Entnahmen zu viel oder gar zu wenig?

Die 4% Regel wird häufig kritisiert. Einige sagen, dass es nicht möglich ist, die Renditen der Vergangenheit auf die Zukunft zu übertragen. Andere wiederum sind der Überzeugung, dass man die Ausgaben in Zeiten eines fallenden Aktienmarktes reduzieren kann, oder sich für diese Zeit einen Job suchen, um nicht zu sehr am Vermögen zu zehren.

Was man nicht vergessen darf ist, dass finanzielle Freiheit nicht damit gleichzusetzen ist, dass man nichts mehr verdient. Einige Menschen gehen Arbeiten, obwohl sie längst die finanzielle Freiheit erreicht haben. Sie machen ihren Job einfach gern. Häufig reduzieren sie allerdings die Stunden. In diesem Fall, wäre man nicht nur auf die Erträge seiner Investments angewiesen, sondern würde zusätzliches Einkommen erzielen.

4% als grobe Schätzung

Wichtig für die 4%-Regel ist, dass man eine gewisse Flexibilität mitbringt und bereit ist seine Ausgaben evtl. über gewisse Zeiträume zu reduzieren. Wenn man damit kein Problem hat, dann eignet sich diese Regel hervorragend, zur Abschätzung des benötigten Betrags. Das heißt demnach also, dass man finanziell frei ist, wenn man das 25fache seiner Jahresausgaben erreicht hat.

Meine Strategie, um die finanzielle Freiheit zu erreichen.

Jetzt wo wir geklärt haben, wie viel Geld man benötigt, um finanziell frei zu sein, möchte ich kurz auf meine Pläne zum erreichen der finanziellen Freiheit eingehen.

Meine finanzielle Freiheit beruht vor allem auf zwei Säulen: Sparsamkeit und breit diversifizierte Investitionen am Aktienmarkt.

Sparsamkeit

Wie du in meinem Jahresrückblick für das Jahr 2019 lesen konntest, lag meine Sparquote damals bereits bei 20%. Als Student bin ich mit der Quote schon einigermaßen zufrieden. In weniger als zwei Jahren, sollte ich mit dem Studium fertig sein und meine Einnahmen, mit dem Einstieg in das Berufsleben deutlich steigern können.
Ich habe vor, einen großen Teil der zusätzlichen Einnahmen, in meine ETFs zu investieren und nur einen kleinen Teil davon zu verwenden, um meinen Lebensstandard zu steigern.

Warum? – Ganz einfach. Ich bin mit dem Leben das ich jetzt habe mehr als zufrieden und habe alles was ich brauche, um Glücklich zu sein. Warum sollte ich also mehr Geld ausgeben für Dinge, die dieses Glück nicht steigern, anstatt es für das Erreichen der finanziellen Freiheit zu verwenden?

Investitionen in Aktien bzw. ETFs

Durch meinen Lebensstil und meine Sparquote, bleibt mir monatlich ein gewisser Betrag übrig, der über Sparpläne in ETFs investiert wird.

Im Schnitt werden, durch breit diversifizierte Investments in Aktienmärkte, durchschnittlich circa 7% jährliche Rendite (ohne Inflation) möglich sein. Dafür gibt es natürlich nie eine Garantie, aber wo im Leben gibt es die schon.
Wenn man von den 7% Rendite die momentanen 2% Inflation abzieht, kann man von einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 5% ausgehen.

Sonstiges

Neben meinen ETF-Investments, werde ich im Laufe meines Lebens vermutlich auch die eine oder andere Investmentmöglichkeit ausprobieren. Momentan investiere ich probeweise in P2P Kredite, um mir ein Bild davon zu machen, ob diese Art des Investments, zu meiner Strategie zum langfristigen Vermögensaufbau passt.

Wann bin ich finanziell frei?

Ich bin relativ jung, das heißt ich habe noch lange Zeit um mein Vermögen wachsen zu lassen. Dabei helfen mir einerseits die regelmäßig ausgeführten Sparpläne, viel mehr aber der Zinseszinseffekt.

Wenn ich von meinen jetzigen Jahresausgaben und Investitionen ausgehe und mit einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 5% rechne, dann habe ich die finanzielle Freiheit in circa 23 Jahren erreicht. Da wäre ich gerade mal 46 Jahre. Zwanzig Jahre vor dem gesetzlichen Pensionsantrittsalter, könnte ich also von den Erträgen meiner Investitionen leben. (Du möchtest Details? – Ich veröffentliche meine Einnahmen, Ausgaben und die Höhe meiner Investitionen nicht öffentlich im Internet, schreibe aber, in meinem monatlichen Newsletter, regelmäßig darüber. Falls du einen tieferen Einblick in meine Finanzen möchtest, kannst du den Newsletter HIER kostenlos abonnieren.)

Wahrscheinlich werde ich die finanzielle Freiheit schon ein bisschen früher erreichen. Wie gesagt habe ich vor, mein Einkommen, durch den Einstieg ins Berufsleben, deutlich zu steigern. Dem gegenüber stehen natürlich auch zukünftige Ausgaben, die für eine größere Wohnung, Kinder und so weiter fällig werden.
Ich gehe davon aus, dass die künftigen Mehreinnahmen, die auftretenden Mehrkosten übersteigen werden. Somit wird zukünftig mehr Geld zum Investieren übrig bleiben und ich werde mich der finanziellen Freiheit schneller nähern.

Ist finanzielle Freiheit überhaupt erstrebenswert?

Bei einem kurzen Blick, auf den Namen meines Blogs, wird man meine Antwort auf diese Frage erahnen können.
Hier möchte begründen, warum ich die finanzielle Freiheit als erstrebenswert erachte.

Was ist wirklich wichtig?

Die Palliativpflegerin Bonnie Warren hat in ihrem Buch „The Top Five Regrets of the Dying“ darüber geschrieben, welche Dinge von Sterbenden am meisten bereut werden.

Die 5 Punkte im Überblick:

  1. „Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben“
  2. „Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet“
  3. „Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken“
  4. „Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrechterhalten“
  5. „Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein“

Diese Dinge, werden von Menschen, an ihrem Lebensende, am meisten bereut. Ein Beruf, der jemanden nicht erfüllt und trotzdem einen Großteil des Lebens einnimmt, steht allen Punkten, eventuell mit Ausnahme von Punkt 4, im Weg.

Wir sollten uns mehr darauf besinnen was uns wirklich wichtig ist. Sind es wirklich teure Autos, neue Smartphones und Markenklamotten? Wenn man diese Frage für sich mit ja beantwortet, dann ist das natürlich vollkommen okay. Wenn man diesen Lebensstil pflegen möchte, dann muss man tatsächlich sein ganzes Leben arbeiten, weil er sich nicht anders finanzieren lassen wird.

„Wir sollten uns mehr darauf besinnen, was uns wirklich wichtig ist!“

Ich Suche das Glück meines Lebens nicht in Konsumgütern. Für mich sind Freunde, Familie, Zeit für mich und meine Hobbies viel wichtiger. Auch das kostet etwas. Kein Geld, aber Zeit!
Zeit ist eines der wenigen Dinge, die man mit Geld nicht kaufen kann. Jeder von uns hat nur ein begrenztes „Zeitkonto“. Während ich diesen Blogartikel schreibe, sinkt der Betrag auf meinem. Das ist aber in Ordnung, weil mir das bloggen wirklich viel Spaß macht und mich erfüllt. Ein schönes Essen zu Hause mit der Familie kostet Zeit. Auch diese Zeit gebe ich gerne aus.

Aber auch Konsumgüter kosten in Wirklichkeit nicht Geld sondern Zeit. Das Durchschnittsgehalt pro Stunde beträgt in Österreich circa 10€. Wenn sich der durchschnittliche Arbeitnehmer eine Hose für 150€ kauft, muss er für diese Hose also 15 Stunden arbeiten.
Ich möchte damit nicht sagen, dass jeder ohne Hosen rumlaufen soll. Aber wird man mit dem monatlichen Kauf einer Hose in dieser Preisklasse wirklich glücklicher, als wenn man diese 15 Stunden im Monat mit den Menschen verbringt, die man liebt?

Liegt man nur faul rum, wenn man finanziell frei ist?

Was macht man, wenn man die finanzielle Freiheit erreicht hat? Liegt man dann nur noch zu Hause rum, wird dick und faul?
Ich glaube nicht. Durch das Erreichen der finanzielle Freiheit, bietet sich jedem Menschen die Möglichkeit, sich nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen entfalten.

Wenn jemand seine Erfüllung darin findet, bis zum Ende seiner Social Media Timeline zu scrollen, während er eine Serie nach der anderen schaut, dann Ist das absolut in Ordnung.

Genauso ist es in Ordnung, wenn sich jemand 20 Stunden die Woche ehrenamtlich engagiert. Die Zeit dafür hat man, weil man nicht mehr von seinem Einkommen aus 40 Stunden Erwerbsarbeit abhängig ist.

Außerdem: Wer sagt, dass man seinen Job kündigen muss? Was spricht dagegen weiter zu arbeiten, wenn einem der Job Spaß macht und man genug Zeit für andere Dinge hat, die einem ebenfalls wichtig sind?

Man liegt also nicht zwangsläufig faul rum, wenn man finanziell frei ist. Bei der finanziellen Freiheit geht es darum die Möglichkeit zu haben zu tun worauf man Lust hat und Zeit für die Dinge zu haben, die einem wirklich wichtig sind. Das kann der Job sein, die Familie, ehrenamtliches Engagement oder viele weitere Optionen.

Philipp

Philipp

Philipp ist Mitte 20 und am Ende seines Medizinstudiums. Er setzt sich schon seit mehreren Jahren mit den Themen Finanzen und Geldanlage auseinander. 2019 hat Philipp sich dazu entschlossen, einen Blog über diese Themen zu starten, um auch andere Menschen zu motivieren, ihre Finanzen in die eigenen Hände zu nehmen.

4 Antworten

  1. P2P-Kredite sind durchaus interessant, aber auch sehr risikoreich (dadurch auch die hohen Renditen). Mit welchen Plattformen hast du schon Erfahrungen gemacht? Und waren es eher gute oder schlechte Erfahrungen?

    1. Hallo Maria,

      ich habe erst diesen Jänner mit meinen P2P Investments begonnen. Bisher bin ich auf Bondora und Mintos investiert und habe weder gute noch schlechte Erfahrungen gemacht – dafür war die Zeit zu kurz. 🙂

      Ich werde aber regelmäßig über diese Investments und meine Erfahrungen bloggen, damit Du und andere Leser auf dem Laufenden bleiben! 🙂

      LG,
      Philipp

  2. Hey Philipp,
    mich würde interessieren, wie weit du aktuell auf dem Weg der finanziellen Freiheit bist. Könntest du hierüber mal einen Beitrag mit konkreten Zahlen machen?

    Viele Grüße
    Renditegeier

    1. Hallo Renditegeier,
      wie in dem Blogartikel erwähnt, veröffentliche ich konkrete Zahlen nicht auf meinem Blog. Wenn du Lust hast, kannst du dich aber gerne für meinen Newsletter anmelden. Dort erhältst du jedes halbe Jahr ein Update über die Entwicklung meines Vermögens. Dort auch mit konkreten Zahlen 🙂

      Ich hoffe, dass dir meine Antwort weiterhilft.

      Liebe Grüße,
      Philipp

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