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ETF und optimiertes Sampling

Wer sich über ETFs informieren möchte, kommt an bestimmten Begriffen nicht vorbei. "Optimiertes Sampling", ist einer dieser Begriffe, auf den ich hier genauer eingehen möchte. Was ist optimiertes Sampling? Gibt es durch diese Replikationsmethode zusätzliche Risiken? Was ist der Tracking Error und warum ist er wichtig?
optimiertes Sampling ETF

Inhalt

Optimiertes Sampling bei einem ETF

Das Ziel eines ETF ist es, den zugrundeliegenden Index möglichst genau und billig nachzubauen („zu replizieren“). Dafür stehen dem ETF verschiedene Methode zur Verfügung.

Beim „Sampling“ handelt es sich um eine Form der physischen Replikation.
Dabei werden Aktien gekauft, die in einem zugrundeliegenden Index enthalten sind.

Wofür eignet sich optimiertes Sampling?

Bei der „vollständigen Replikation“, werden die Aktien des Index 1:1 vom ETF gekauft. Das bedeutet, dass ein vollständig replizierender ETF auf den MSCI World Index über 1600 Unternehmen kaufen müsste.

Beim MSCI World, handelt es sich um einen Aktienindex, der über 1600 Unternehmen aus den 23 Industrienationen beinhaltet. Er gilt, aufgrund der breiten Diversifikation, als einer der Standardindizes für passive Investoren.

Bei 1600 Unternehmen gibt es einige, deren Anteil an der Fondsentwicklung nur minimal ist. Diese wirken sich also kaum auf die Rendite des ETF aus. Um Kosten zu sparen, verwendet ein ETF, der einen Index mit vielen Unternehmen abbildet, häufig optimiertes Sampling als Replikationsmethode.

Wenn der ETF optimiertes Sampling als Replikationsmethode verwendet, werden nicht alle Aktien des abgebildeten Index gekauft, sondern nur ein Teil davon („Sample“). Dieser Teil enthält die Titel, die den größten Einfluss auf die Entwicklung des Index haben. Um das verständlicher zu machen, möchte ich hier auf die Grafik der Plattform JustETF zurückgreifen.

optimiertes Sampling ETF
Quelle: JustETF

Hier sehen wir, dass im Index eigentlich sieben Aktien enthalten sind, während der ETF lediglich in fünf investiert. Die zwei Aktien, die Außen vor gelassen werden, spielen aufgrund ihres kleinen Anteils, kaum eine Rolle für die Entwicklung des Index.

Replikationsmethode optimiertes Sampling: Vor- und Nachteile bei einem ETF

Optimiertes Sampling und ETF - Vorteile

Genau wie du als Aktionär, muss auch ein ETF, Gebühren für Transaktionen bezahlen. Das heißt, dass für den ETF Anbieter Kosten beim Kauf und Verkauf von Aktien entstehen. Diese werden an dich als Anleger weitergegeben. Aus diesem Grund, macht es Sinn darauf zu achten, die Zahl der Transaktionen und somit die Transaktionskosten zu reduzieren.

Wenn der ETF den MSCI World vollständig repliziert, müsste er regelmäßig Anteile von über 1600 Unternehmen kaufen bzw. verkaufen, um die richtige Gewichtung herzustellen. Bei so vielen Unternehmen, kann das ganz schön ins Geld gehen.

Genau hier liegt der Vorteil von einem ETF, der optimiertes Sampling als Replikationsmethode verwendet. Hier werden nämlich nicht alle Unternehmen des Index gekauft, sondern nur ein repräsentativer Teil. Das führt zu weniger Transaktionen und somit zu geringeren Kosten. 

Wir halten also fest: Die Replikationsmethode „optimiertes Sampling“ reduziert die Transaktions- und Verwaltungskosten von einem ETF, der in große Indizes investiert.

 

Optimiertes Sampling und ETF - Nachteile

Ein ETF der optimiertes Sampling betreibt, investiert also nur in Unternehmen, die am relevantesten für die Entwicklung des Index sind. Wenn der ETF nicht in alle Aktien des Index investiert, ist klar, dass er sich nicht exakt wie der Index entwickeln wird. Den Unterschied der Entwicklung von einem ETF und dem Index, nennt man „Tracking Error“.

Die Formel, um den Tracking Error zu berechnen lautet wie folgt*:
Tracking Error = Rendite ETF – Rendite Index

*Manchmal wird der Tracking Error auch umgekehrt berechnet: Tracking Error = Rendite Index – Rendite ETF

Beispiel für den Tracking Error eines ETF

Um den Tracking Error verständlicher zu machen, möchte ich ein ganz reales Beispiel anhand des MSCI World bringen. Dieser enthält, wie schon erwähnt, über 1600 Unternehmen aus den 23 Industrienationen und zählt zu den „Standardindizes“ für passive Investoren. Betrachten wir nun in der folgenden Grafik einige ETFs, die versuchen den Index abzubilden.

Tracking Error ETF MSCI World
 2016201720182019Durchschnitt
AMUNDI INDEX MSCI WORLD UCITS ETF DRXX-0,10%-0,06%-0,08%
HSBC MSCI World UCITS ETF 0,22%0,33%0,46%0,17%0,30%
iShares MSCI World UCITS ETF USD (Dist)-0,06%-0,21%-0,12%-0,23%-0,16%
UBS ETF (IE) MSCI World UCITS ETF (USD) A-dis -0,09%-0,05%0,01%-0,03%-0,04%
Xtrackers MSCI World UCITS ETF 1D 0,06%0,04%0,04%0,06%0,05%
Was bedeutet ein Minus- bzw. ein Plus vor dem Tracking Error eines ETF?

In dieser Grafik siehst du die den Tracking Error von 5 ETFs*, die den MSCI World Index abbilden. Lass dich von dem Diagramm aber nicht täuschen, sondern schau dir die Zahlen in der Tabelle an. Alle ETFs entwickeln sich nahezu identisch mit dem Index. Sie leisten bei der „Kopie“ des Index also eine gute Arbeit.

Auffällig ist aber, dass manche Tracking Errors ein positives und andere ein negatives Vorzeichen haben.

  • Wenn das Vorzeichen positiv ist, heißt es, dass sich der ETF besser entwickelt hat als der zugrundeliegende Index.
  • Bei einem negativen Vorzeichen, ist das Gegenteil der Fall. Der ETF ist also schlechter gelaufen.

*Die ETFs wurden zufällig ausgewählt und stellen ausdrücklich KEINE Anlageempfehlung dar.

Kommt es auf den kleinen Unterschied beim Tracking Error an?

Die Unterschiede beim Tracking Error der ETFs, sind nicht besonders groß. Lohnt es sich auf diese, bei der Wahl des ETFs zu achten? Ist es sinnvoll in einen ETF zu investieren, nur weil der Tracking Error positiv ist?

Jein.

Unterschätze niemals den Zinseszins!

Wenn du meinen Artikel über die „Macht von 1%“ gelesen hast, weißt du, dass bei der langfristigen Geldanlage auch Kleinvieh Mist macht. Um das zu veranschaulichen, habe ich zwei ETFs mit verschiedenem Tracking Error verglichen.

Auf der einen Seite steht der HSBC MSCI World UCITS ETF, mit einem durchschnittlichen Tracking Error von 0,30%. Dem gegenüber steht der iShares MSCI World UCITS ETF USD (Dist), mt einem Tracking Error von -0,16%. Die Tracking Errors, kannst du im jeweiligen Factsheet der Indizes nachlesen.

In dem Beispiel, sehen wir dir Entwicklung einer Einmalanlage von 10.000€, in einem Zeitraum von 40 Jahren. Da beide ETFs den MSCI World als Referenzindex haben, nehme ich als durchschnittliche Jahresrendite, die der letzten Jahrzehnte an. Diese lag bei circa 7%.

Von dieser MSCI World Rendite, müssen wir den Tracking Error abziehen bzw. addieren, um auf die tatsächliche Entwicklung des ETF zu kommen. Alle anderen Faktoren wie Gebühren, Steuern und Inflation, lassen wir der Einfachheit halber außer Acht. So ergibt sich für den MSCI World ETF von HSBC eine durchschnittliche Jahresrendite von 7,30%, während die des ETFs von iShares bei 6,84% liegt. 

Schauen wir uns die nächsten beiden Grafiken an.

Tracking Error ETF Replikationsmethode
Tracking Error ETF Replikationsmethode
 HSBC MSCI World UCITS ETFiShares MSCI World UCITS ETF USD (Dist)Differenz
nach 10 Jahren 20.230,06 € 19.379,33 € 850,73 €
nach 20 Jahren 40.925,54 € 37.555,85 € 3.369,69 €
nach 30 Jahren 82.792,63 € 72.780,73 € 10.011,90 €
nach 40 Jahren 167.490,00 € 141.044,18 € 26.445,82 €

Im linken Bild siehst du, die theoretische Wertentwicklung der 10.000€. Dabei entspricht der blaue Balken dem ETF von HSCB, während der orange die Entwicklung des ETF von iShares darstellt.
Rechts siehst du, wie es mit der Differenz der Wertentwicklung, zwischen den beiden ETFs, aussieht.

Anfänglich gibt es kaum einen Unterschied. In den ersten 10 Jahren liegt er gerade mal bei 850€. Je länger die Anlage aber läuft, desto größer wird die Differenz (Stichwort: Zinseszinseffekt). Am Ende der 40 Jahre, wäre der Unterschied 26.445€. Das ist etwas.

Wenn es nur so einfach wäre...

Wenn man nach dem gerade angeführten Beispiel geht, hat sich die Frage, in welchen der ETFs man investieren sollte, recht schnell erledigt. Blöd nur, dass die Zukunft sich nicht wirklich mit einer simplen Tabellenkalkulation vorhersagen lässt.

Die Glaskugel

Die Tabellenkalkulation ist auch nicht ganz zutreffend, da wir beispielsweise alle Gebühren außer Acht gelassen haben. Gleiches gilt für die Steuern.

Zudem weiß kein Mensch, ob die durchschnittliche Rendite des MSCI World, auch in den nächsten 40 Jahren, bei 7% pro Jahr liegt. Vielleicht liegt sie darüber, vielleicht darunter. Ich schaue schon seit Monaten in die Glaskugel auf meinem Schreibtisch, um diese Frage zu beantworten. Was ich in der Glaskugel sehe, ist die dahinter liegende Wand, die nicht mehr so weiß ist, wie sie vor ein paar Jahren war.
Das Einzige das ich daraus für die Zukunft ableiten kann, ist die Tatsache, dass ich einen Farbeimer brauche, um die Wand neu zu streichen.

Der Tracking Error bei einem ETF ist eine Kennzahl und kein Naturgesetz

Langfristig macht es wenig Sinn bei der Auswahl des ETFs nur auf den Tracking Error zu achten. Dieser ist keine Konstante, sondern kann sich von Jahr zu Jahr ändern. Wer weiß ob sich das Verhältnis in Zukunft nicht umkehrt und plötzlich der andere ETF rentabler wäre.

Ich möchte also festhalten, dass der Tracking Error eine wichtige Kennzahl ist und er möglichst gering sein sollte. Allein anhand eines Blicks auf den durchschnittlichen Tracking Error der letzten 3 Jahre einen ETF auszuwählen, halte ich aber nicht für clever.
Da gibt es wichtigere Dinge, wie beispielsweise die Fondsgröße, oder die Frage, ob bei deinem Broker in den ETF via Sparplan investiert werden kann. Wenn du mehr über die Auswahl des passenden ETFs und über das passive Investieren erfahren möchtest, empfehle ich dir meinen kostenlosen Leitfaden für passives Investieren.

Ich zeige dir, wie auch du langfristig und ohne großen Aufwand ein Vermögen aufbauen kannst!

Du wirst dich wichtigsten Infos über ETFs bekommen und so in der Lage sein, eigene Investment-Entscheidungen zu treffen.

In dem Leitfaden gehe ich darauf ein, welche Kriterien ein „guter“ ETF unbedingt erfüllen muss.

Am Ende des Leitfadens, findest du eine Schritt für Schritt Anleitung, damit deinem Beginn als passiver Investor nichts mehr im Weg steht!

ETF, optimiertes Sampling und Risiko

Allgemeines Risiko / Marktrisiko

Ein ETF sind ein Investmentprodukt, dass es dir als Privatanleger ermöglicht, billig in viele Aktien zu investieren.
Wenn du in ETFs und somit in Aktien investieren möchtest, muss dir klar sein, dass der Wert dieser Geldanlage schwankt und auch in Zukunft schwanken wird. Aus diesem Grund, wird eine Anlage in Aktien auch immer als „riskant“ bezeichnet. Wenn du mehr über das Risiko, bei einer Investition in ETFs wissen möchtest, empfehle ich dir meinen Blogartikel darüber.

Auch wenn ein Index, wie der MSCI World, in den letzten Jahrzehnten eine durchschnittliche Rendite von über 7% erreicht hat, gab es deutliche Schwankungen. Wenn du langfristig investierst, wirst du mit deinem ETF vermutlich auch die eine oder andere Krise erleben. Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass deine Anlage eine Zeit lang an Wert verliert.

Es gilt die alte Regel: Ohne Risiko, gibt es keine Rendite!

Dieses Risiko entsteht aber nicht durch optimiertes Sampling, sondern betrifft jeden ETF, unabhängig von der Replikationsform.

Gibt es bei ETFs, die optimiertes Sampling betreiben, ein Liquiditätsrisiko?

Häufig kann man davon lesen, dass bei einem ETF ein Risiko im Bezug auf Liquidität besteht, wobei hier auch nicht explizit auf ETFs eingegangen wird, die optimiertes Sampling betreiben. Das würde bedeuten, dass du unter Umständen nicht in der Lage wärst deine Anteile an dem Fonds zu verkaufen.

Wenn du in einen ETF investiert, der den MSCI World oder den FTSE All Country World abbildet, hast du in der Regel keine Probleme mit der Liquidität. Das ist das Ergebnis einer Studie, die sich mit der Liquidität von ETFs befasst hat.

Ein ETF der optimiertes Sampling als Replikationsmethode verwendet, führt, im Vergleich zu anderen ETFs, nicht zu einem erhöhten Liquiditätsrisiko.

Tracking Error

Vom Tracking Error hast du hier schon einiges gehört, daher hier nochmal die Kernaussage: Wenn du in einen ETF investierst, ist es ratsam immer auf den Tracking Error zum Referenzindex zu achten. Wenn dieser hoch ist, dann wird der Index nicht gut abgebildet, worum es beim passiven Investieren eigentlich geht.

Bei einem ETF, der optimiertes Sampling zur Abbildung eines Index verwendet, besteht naturgemäß das Risiko eines höheren Tracking Errors. Deshalb lohnt es sich für dich als Anleger darauf zu achten, dass dieser Tracking Error möglichst gering ist. Dafür schaust du dir am besten den durchschnittlichen Tracking Error der letzten Jahre an.

Fazit zur Replikationsmethode optimiertes Sampling bei einem ETF

Lass mich hier nochmal das Wichtigste für dich zusammenfassen.

  • optimiertes Sampling ist eine Replikationsmethode, die ein ETF verwendet, um einen Index abzubilden
  • beim optimierten Sampling, werden nur die Aktien eines Index gekauft, die am wichtigsten für die Entwicklung des Index sind
  • Dadurch, dass nicht in alle Aktien eines großen Index investiert wird, können Transaktionskosten reduziert werden
  • Die Differenz zwischen der Entwicklung des Index und des ETF bezeichnet man als Tracking Error
  • Durch optimiertes Sampling kommt es zu keinen erhöhten Risiken im Vergleich zu ETFs, die eine andere Replikationsmethode wählen

FAQ

Ein ETF, der optimiertes Sampling als Replikationsmethode wählt, kauft nicht alle Aktien eines zurgrundeliegenden Index, sondern nur die, die eine wesentliche Bedeutung für die Wertentwicklung haben.

Optimiertes Sampling macht vor allem bei ETFs Sinn, die einen großen Index, wie den FTSE All-Country World oder den MSCI World abbilden wollen.

Bei einer „vollständigen Replikation“ müssten regelmäßig unzählige Aktien gekauft bzw. verkauft werden, was zu entsprechend hohen Transaktionsgebühren führen würde. Dadurch, dass beim optimierten Sampling nur ein repräsentativer Teil der Aktien des Index gekauft wird, können diese Kosten in der Regel deutlich reduziert werden.

Ja.

Wenn du in einen vollständig replizierenden ETF investierst, weißt du, dass alle im Index enthaltenen Aktien tatsächlich vom ETF gekauft werden. Im Gegenzug sind die Transaktionskosten und somit auch die jährlichen Kosten für Anleger in der Regel entsprechend höher.

Deshalb gibt es häufig gar keine vollständig replizierenden ETFs, die große Indizes abbilden. Dort hast du dann nur die Wahl zwischen dem optimierten Sampling und der synthetischen Replikation.

Ja.

Natürlich musst du immer bedenken, dass du mit einem ETF in eine ganze Menge Aktien investierst. Naturgemäß schwanken diese und somit die ETFs teils erheblich im Wert. Diese Schwankungen sind unabhängig von der Replikationsmethode, sondern hängen mit der zugrundliegenden Anlageklasse zusammen.

Durch optimiertes Sampling als Replikationsmethode eines ETF, besteht für dich als Anleger, neben den normalen Wertschwankungen, kein zusätzliches Risiko.

Die Auswahl erfolgt automatisiert durch Computer. Dabei kommen verschiedene Algorithmen zum Einsatz, deren Ziel es ist, die Aktien zu finden, die wesentlich für die Entwicklung des Index verantwortlich sind.

Disclaimer

KEINE ANLAGEBERATUNG ODER EMPFEHLUNG: Die vom Autor dieses Artikels behandelten, ETFs, Fonds, und weitere Anlageformen, sind immer mit Risiken behaftet. Alle Texte sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Sie wurden nach bestem Wissen und Gewissen aus öffentlich zugänglichen Quellen übernommen. Alle zur Verfügung gestellten Informationen (Gedanken, Prognosen, Kommentare, Hinweise, Ratschläge, etc.) dienen allein der Bildung und der privaten Unterhaltung.

Philipp

Philipp

Philipp ist Mitte 20 und am Ende seines Medizinstudiums. Er setzt sich schon seit mehreren Jahren mit den Themen Finanzen und Geldanlage auseinander. 2019 hat Philipp sich dazu entschlossen, einen Blog über diese Themen zu starten, um auch andere Menschen zu motivieren, ihre Finanzen in die eigenen Hände zu nehmen.

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