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PHInanzielle Freiheit

Nimm dein Geld in deine Hände!

Von Anleihen hast du vermutlich schon gehört. Die meisten Menschen haben das. Was eine Anleihe aber genau ist, wie sie funktioniert und warum sie für Investoren interessant sein könnte, wissen die wenigsten. Lass uns gemeinsam einen Blick auf die Frage werfen, ob es sinnvoll ist in sie zu investieren.
Anleihen

Inhalt

Was sind Anleihen

Gleich geht es los mit Anleihen, ihren Renditen und Risiken. Davor beschäftigen wir uns aber noch kurz damit, was eine Anleihe ist.

Definition

"Eine Anleihe ist ein festverzinsliches Wertpapier, das an der Börse handelbar ist."

Wikipedia Definition

Diese Definition von Anleihen, kann man oft im Internet lesen. Seien wir ehrlich: Viel anfangen kann man damit nicht. Was heißt „festverzinslichtes Wertpapier“ in diesem Zusammenhang?

Anleihen dienen Staaten oder Unternehmen zur Fremdfinanzierung. Die beiden genannten verkaufen Anleihen an Investoren, um an Geld zu kommen. Eine Anleihe ist also etwas Ähnliches wie ein Kredit.
Staaten bzw. Unternehmen werden zu Schuldnern, während die Investoren zu Gläubigern werden.

Wie bei einem Kredit, haben auch bei Anleihen Gläubiger das Recht auf eine Rückzahlung und entsprechende Zinsen. Deshalb „festverzinslichtes Wertpapier“.

Begriffe

Wir haben geklärt was eine Anleihe ist. Schauen wir uns einige Begriffe an, auf die man oft stößt, wenn man sich mit Anleihen beschäftigt.

Nominalbetrag bzw. Nennwert

Stelen wir uns einen Staat vor, der sich Geld durch eine Anleihe beschaffen will. In der Regel geht es hier um sehr hohe Beträge.

Es gibt zwar viele Investoren, meist ist aber keiner von ihnen alleine in der Lage das gesamte Volumen finanzieren zu können.

Daher wird der große Betrag in Teilbeträge geteilt. Der Wert eines dieser Stücke wird Nominalbetrag oder Nennwert genannt.

Schauen wir uns ein einfaches Beispiel dazu an:
Ein Staat möchte einen Betrag von einer Million Euro durch Anleihen einsammeln.
Als Nominalbetrag wird 1.000€ gewählt. So wird der große Betrag auf tausend Stück zu je 1.000€ aufgeteilt.

Laufzeit

Die Laufzeit ist der definierte Zeitraum zwischen dem Einzahlungsdatum des Investors und der Rückzahlung. Am Zeitpunkt der Rückzahlung, erhält der Anleger den investierten Betrag zurück.

Nachdem die Anleihe ausgegeben worden ist, kann die Laufzeit nicht mehr geändert werden. Da es aber unterschiedliche Anlegerinteressen gibt, werden häufig Anleihen über verschiedene Laufzeiten ausgegeben. Wenn es dich interessiert, kannst du hier die verschiedenen Laufzeiten der Staatsanleihen von Österreich anschauen.

Verzinsung bzw. Zinskupon

Die Verzinsung ist die Belohnung der Anleger für das Risiko, das mit einer Investition in diese Anlageklasse einher geht.

Du bekommst als Besitzer einer Anleihe, ähnlich wie beim Sparbuch, jährlich einen Zinsbetrag ausgezahlt. Dieser sollte höher sein, als der für ein normales Sparbuch. Wenn er das nicht wäre, würde es für dich keinen Sinn machen, dein Geld in diese Anleihen zu investieren.

In der Regel steigt die jährliche Verzinsung dieses Wertpapiers mit der Laufzeit.

Arten von Anleihen

Für Privatinvestoren wie dich und mich, sind vor allem Staats- und Unternehmensanleihen interessant. Lass uns einen genaueren Blick auf die beiden werfen.

Staatsanleihen

Staatsanleihen, ermöglichen es Staaten ihre Haushaltsdefizite zu finanzieren. In diesem Fall fungiert der Staat als Schuldner, während der Käufer der Anleihe zum Gläubiger wird.

Es gibt viele verschiedene Investoren, die Staatsanleihen kaufen: Staaten, Zentralbanken wie die EZB, professionelle Anleger (Banken, Versicherungen, Fonds) aber auch Privatpersonen.

Das größte Risiko von Anlegern, die in Staatsanleihen investieren, ist ein Staatsbankrott des jeweiligen Staates. Dabei kann es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen.

Das Risiko, das mit Staatsanleihen einher geht, wird von Ratingagenturen durch Bonitätsbewertungen festgelegt. Hierfür hat jede Firma eigene Kriterien, die Auskunft darüber geben sollen, wie es um die Bonität steht.

Staatsanleihen von Staaten in die höchsten Bonitätsstufe (AAA), wie Deutschland oder Dänemark, weisen eine hohe Bonität auf. Eine Investition in diese ist demnach also mit einem sehr geringen Risiko behaftet. Dieses ist vergleichbar mit dem von einem normalen Sparbuch.

Unternehmensanleihen

Neben Staatsanleihen, können Anleger ihr Geld auch in Unternehmensanleihen investieren.

Wie der Name vermuten lässt, ist hier ein Unternehmen der Schuldner.
Gerade für Unternehmen, die ein größeres Projekt (Bau einer Fabrik, etc.) finanzieren möchten, stellen Anleihen eine interessante Alternative zu „normalen“ Krediten bei einer Bank dar.

Häufig bieten Unternehmensanleihen, für Investoren, eine höhere Rendite, als Staatsanleihen oder ein Sparbuch. Das hat die Ursache, dass eine Investition in diese Anleihen riskanter ist. Wir erinnern uns an den ersten Hauptsatz der Geldanlage: „Rendite ist eine Entschädigung für eingegangene Risiken!“

Das beste Rating, dass von einem Unternehmen erreicht werden kann ist AA, während Staaten ein AAA Rating erreichen können.

Das Risiko einer Pleite ist bei Unternehmen größer, als bei Staaten. Wenn man darüber nachdenkt, wie viele Staaten in den letzten 10 Jahren pleite gegangen sind und wie viele Unternehmen, dann dürfte das auch nachvollziehbar sein.

Wie funktionieren Anleihen

Wir haben uns mit den Basics und grundlegenden Begriffen rund um Anleihen beschäftigt. Widmen wir uns jetzt der Frage wie sie funktionieren.

Wir kaufen eine Anleihe

Der Schuldner (Staat oder Unternehmen) erhält vom Gläubiger (Investor) Geld und verpflichtet sich im Gegenzug dazu diesen Betrag inklusive Zinsen zurückzubezahlen. Eine Anleihe ist im weitesten Sinne mit einem Kredit vergleichbar, der an der Börse gehandelt wird.

Bei einem „normalen“ Kredit werden meist nicht nur laufend Zinsen, sondern auch Tilgungen bezahlt. Anleihen sind endfällig. Das bedeutet, dass der Schuldner zwar jährlich die Zinsen bezahlt, allerdings nichts „tilgt“. Am Ende der Laufzeit erhalten Anleger dann ihr eingesetztes Kapital wieder.

Lass und das Ganze in einem Beispiel betrachten. Stellen wir uns dafür einen Staat vor, der eine Anleihe zu folgenden Konditionen ausgibt.

ParameterWert
Nennwert100€
Zinskupon2%
Laufzeit10 Jahre

Wir kaufen jetzt eine Anleihe für 100€ von diesem Staat und schauen was passiert.

Nach einem Jahr bekommen wir 2€ an Zinsen (2% von 100€). Jahr für Jahr geht das so weiter, bis wir nach 10 Jahren (am Ende der Laufzeit) die ursprünglich investierten 100€, mit den 2€ Zinsen für dieses Jahr, ausbezahlt bekommen. Durch eine Investition in diese Anlage haben wir also 20 Euro verdient. Dieser Betrag muss dann noch versteuert werden.

Was aber, wenn wir unser Geld schon nach 5 Jahren wieder haben wollen?

Wir möchten unser Geld früher zurück

Hier wird die Tatsache relevant, dass Anleihen an der Börse gehandelt werden. Sie können also auch während ihrer Laufzeit gekauft und verkauft werden.

Anders als Aktienkurse, liegt der Kurs einer Anleihe nicht in einer Währung vor, sondern in Prozent des Nennwerts.
Damit das nachvollziehbarer wird, möchte ich nochmal auf obiges Beispiel zurückgreifen.

Wir erinnern uns: Der Nennwert der war 100€. Wenn du nach 5 Jahren deine Anleihe verkaufen möchtest, kann es sein, dass der aktuelle Kurs bei 100% liegt. Das heißt, dass du deine Anleihe um 100€, an einen anderen Investor, verkaufen könntest. Die Zinsen für die restlichen Jahre, würde dann der neue Besitzer bekommen. Ebenso den Nennwert, der am Ende der Laufzeit ausgezahlt wird.

Wenn der Kurs nach 5 Jahren allerdings bei 90% liegt, würdest du statt 100€, nur mehr 90€ bekommen. Der neue Investor erhält die versprochenen Zinszahlungen und würde nach Ablauf der Laufzeit 100€ bekommen. Zusätzlich zu den Zinsen, würde er also einen Kursgewinn machen.

Der Geldfluss für dich sieht dann so aus:

In Anleihen investieren

Du weißt jetzt, was Anleihen sind und hast auch einen Überblick darüber, wie sie funktionieren. Aber lohnt es sich für dich, in diese Wertpapiere zu investieren?

Welchen Sinn hat es für Anleger in Anleihen zu investieren?

Die Kurse von Anleihen schwanken weniger als die von Aktien. Wer sein gesamtes Kapital in Aktien investiert wird, bei einer langfristigen Investition, auch Momente erleben, in denen sein Depot einen starken Wertverlust erleiden wird. Das ist bei kleinen Summen verkraftbar, wenn es um viele Tausend, Zehntausend, oder gar Hunderttausend Euro geht, tut das dem klassischen Privatanleger aber doch weh.

Nachdem Anleihen weniger schwanken und meist sicherer sind als Aktien, sind sie eine gewisse Absicherung des Depots gegen Wertverluste.

Anleihen sind sicherer als Aktien, weil die Besitzer von Anleihen im Insolvenzfall vor Aktionären an ihr Geld kommen. Diese werden nämlich erst ganz am Schluss bedient, weshalb sie in einem Insolvenzfall oft ihr gesamtes eingesetztes Kapital verlieren.

Neben der Sicherheit, spielt auch die Regelmäßigkeit der Zinsen für einige Investoren eine wichtige Rolle. Viele Unternehmen schütten Dividenden an ihre Aktionäre aus. Diese sind aber nicht so sicher wie Zinszahlungen aus Anleihen.

Gerade im Zuge der Corona Krise, haben einige Unternehmen ihre Dividendenzahlungen gekürzt oder vollständig gestrichen. Die Zinsen, die für ihre Anleihen fällig sind müssen sie aber weiterhin bezahlen.

Durch Zinssätze, die in der Regel über Jahre fixiert sind, sind die Einnahmen durch Anleihen weit besser planbar als Dividendenausschüttungen oder Kursgewinne.

 

Risiken beim Investieren in Anleihen

Auch wenn Zinszahlungen durch Anleihen wesentlich sicherer und planbarer sind, als Dividendenausschüttungen darf man sich nichts vormachen.

Auch Investitionen in Anleihen können riskant sein. Vor allem wenn man von der Gier getrieben wird und in Anleihen investiert, die eine geringe Bonität aufweisen. Mit den höheren Renditen, die mit diesen Anleihen einher gehen, holt man sich auch eine ziemliche Ladung Risiko ins Boot.

Gehen wir genauer auf Risiken ein, die sich beim Investieren in Anleihen ergeben.

Marktrisiko bzw. Zinsänderungsrisiko

Wir erinnern uns: Es gibt zwei Möglichkeiten durch Anleihen Geld zu verdienen. Einerseits die regelmäßigen Zinszahlungen und andererseits Kursgewinne.

Wie auch bei Aktien, ist auch bei Anleihen das Verhältnis von Angebot zu Nachfrage entscheidend für den Kurs.
Wenn viele Menschen eine bestimmte Anleihe kaufen wollen, steigt ihr Kurs, während er fällt, wenn die Anleger versuchen sie zu verkaufen.

Die Kurse von Anleihen hängen zu einem großen Teil von den Zinsen ab, die es sonst für relativ sichere Geldanlagen, wie beispielsweise Sparbuch gibt. Lass mich das genauer erklären.

Greifen wir auf das vorige Beispiel zurück. Dort war der Nennwert einer Anleihe bei 100€, die Zinsen bei 2% und die Laufzeit bei 10 Jahren. Stellen wir uns vor, dass das die Bedingungen für eine Staatsanleihe eines Staates mit sehr hoher Bonität wären.

Auf der Bank bekommst du momentan knapp über null Prozent Zinsen für dein Sparbuch. Durch eine Investition in die Anleihe würdest du immerhin zwei Prozent bekommen, ohne hohe Risiken einzugehen. Aus diesem Grund entscheidest du dich dafür einen Teil deines Geldes in diese Anleihe zu investieren.

Stellen wir uns jetzt vor, dass die Zinsen für das Sparbuch auf 4% steigen. Du würdest jetzt bei vergleichbaren Risiko deutlich höhere Zinsen erreichen, wenn du das Geld einfach auf das Sparbuch legst, anstatt es in die Anleihe zu investieren.

Was wird passieren? Besitzer der Anleihe, werden versuchen sie zu verkaufen, um das Geld auf ihr Sparbuch einzuzahlen. Das Angebot steigt. Aber wer soll diese Anleihen mit schlechteren Zinsen als Sparbuch kaufen? Die Nachfrage sinkt.

Ein steigendes Angebot, in Kombination mit sinkender Nachfrage, führt zu sinkenden Kursen.
Wenn du also die Anleihe zum Nennwert von 100€ gekauft hast, könnte es sein, dass der Kurs deutlich fällt und du nur noch einen Teil der 100€ bekommst.

Liquiditätsrisiko

Wenn du Anleihen, in die du investiert hast, verkaufen möchtest, benötigst du, wie auch bei Aktien, auf der anderen Seite einen Käufer. Bei gefragten Anleihen, findet man diesen Käufer relativ schnell. Da so „fließende“ Übergänge der Wertpapiere zwischen den Investoren möglich sind, werden sie als „liquide“ bezeichnet.

Es gibt allerdings Anleihen, die weit weniger gefragt sind. Hier könnte es unter Umständen dazu kommen, dass es einige Zeit dauert, bis du deine Anleihen wirklich verkaufen kannst.

Ausfallsrisiko

Bei Anleihen kann es zu Verlusten und Ausfällen kommen. Wenn du in Anleihen einer Firma investierst, die Pleite geht, dann kann sie dir weder Zinsen, noch den Betrag, den du investiert hast, auszahlen.

In diesem Fall verlierst du als Anleger unter Umständen einen bedeutenden Teil deines Investments.

Wenn du in Anleihen investierst, um dein Portfolio abzusichern, solltest du auf die Bonität dieser achten. Je schlechter diese ist, desto höher ist das Risiko, mit dem entsprechende Anleihen einher gehen.

Wer möglichst risikoarm in Anleihen investieren möchte, sollte sich auf Staatsanleihen mit der besten (AAA) oder zweitbesten (AA) Bonität beschränken. Dort sind die Zinszahlungen zwar geringer als bei Unternehmensanleihen oder Anleihen von Staaten mit geringerer Bonität, dafür ist das Risiko aber geringer.

Neben dem Blick auf die Bonität, ist es sinnvoll zu diversifizieren. Dabei investierst du nicht nur in eine, sondern in mehrere Anleihen. So streust du dein Risiko, was zu weiterer Sicherheit deiner Anlage führt.

Durch ETFs, ist die Diversifikation für Privatinvestoren überhaupt kein Problem mehr. Mit einem passendem zugrundeliegenden Index, streust du dein Kapital auf Anleihen unzähliger Länder, was zu einer deutlichen Reduktion des Risikos führt.

Solltest du in Anleihen investieren?

Wenn du den Artikel bis hierhin gelesen hast, hast du schon einiges über Anleihen gelernt. Vielleicht stellst du dir aber trotzdem die Frage, ob sich für dich eine Investition in Anleihen lohnt, bzw. Anleihen eine sinnvolle Ergänzung, für dein Portfolio, sind.

Für mich sind Anleihen in erster Linie ein Mittel, um Schwankungen im Portfolio zu reduzieren. Die eingegangen Risiken, sind in der Regel geringer, als bei Aktien.

Ein weiterer Bonus ist, dass die Zinsen, für Anleihen gut planbar sind. Das dürfte vor allem für Menschen relevant sein, die sich von ihren Investments ein regelmäßiges Einkommen erwarten.

Das Problem ist, dass die Zinsen bei sicheren Anleihen mit hoher Bonität nicht besonders attraktiv sind. Diese Zinsen variieren natürlich von Anleihe zu Anleihe, betragen aber, wenn überhaupt, nur wenige Prozent. Verglichen mit der durchschnittlichen jährlichen Rendite, des MSCI World Index von circa 7,7% hinken Anleihen deutlich hinterher. Im Vergleich zu den durchschnittlichen Zinsen, die man für Sparbücher bekommt, eignen sich manche Anleihen aber durchaus, um akzeptable Zinsen erreichen zu können.

Wenn es um regelmäßige Ausschüttungen geht sind, neben einem Sparbuch und seinen Zinsen, auch Dividenden eine interessante Option für Investoren. Das Problem bei diesen ist, dass sie anders als Zinsen durch Anleihen nicht bindend für das Unternehmen sind. Gerade während der aktuellen Situation rund um Corona, haben einige Firmen ihre Dividenden komplett gestrichen, während sie ihre Zinsen durch Anleihen weiterhin bezahlen (müssen).

Ich halte Aktien gegenüber Anleihen für überlegen. Langfristig lassen sich mit diesen bessere Renditen erzielen. Für diese Renditen, muss man aber auch einiges an Schwankungen aushalten können. Diese können durch eine Investition in Anleihen reduziert werden, da sie eine sicherere Anlageklasse darstellen. Wenn man so möchte, sind Anleihen Balsam für die Seele eines leicht nervös werdenden Investors.

Fazit zu Anleihen

Anleihen sind vergleichbar mit Krediten, die man über die Börse handeln kann. Als Investor verleiht man sein Geld für einen gewissen Zeitraum und bekommt im Gegenzug Zinsen. Am Ende der Laufzeit wird ebenfalls, die verliehene Summe zurückgezahlt.

Die zwei großen Anleihengruppen sind Staats- bzw. Unternehmensanleihen. Staatsanleihen mit, guter Bonität, sind dabei in der Regel sicherer als Anleihen von Unternehmen.

Generell helfen Anleihen dabei das Portfolio gegen Schwankungen abzusichern, da deren Kurse in der Regel deutlich weniger schwanken, als die von Aktien. 

Langfristig haben sich Aktien bisher besser als Anleihen entwickelt, dennoch lohnt es sich für viele Investoren einen gewissen Sicherheitsanker im Portfolio zu haben.

Wie bei Aktien gilt, dass man auch bei Anleihen stets auf eine ausreichende Diversifikation achten sollte. Dafür eignen sich beispielsweise ETFs, die in Anleihen von Staaten mit hoher Bonitätsbewertung investieren.

Was hältst du von Anleihen? Investierst du in sie? Welcher Anteil deines Portfolios ist in Anleihen angelegt? – Ich bin gespannt auf deine Antwort in den Kommentaren

Liebe Grüße,
Philipp

Disclaimer: KEINE ANLAGEBERATUNG ODER EMPFEHLUNG: Die vom Autor dieses Artikels behandelten, ETFs, Fonds, und weitere Anlageformen, sind immer mit Risiken behaftet. Alle Texte sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Sie wurden nach bestem Wissen und Gewissen aus öffentlich zugänglichen Quellen übernommen. Alle zur Verfügung gestellten Informationen (Gedanken, Prognosen, Kommentare, Hinweise, Ratschläge, etc.) dienen allein der Bildung und der privaten Unterhaltung.

Philipp

Philipp

Philipp ist Mitte 20 und am Ende seines Medizinstudiums. Er setzt sich schon seit mehreren Jahren mit den Themen Finanzen und Geldanlage auseinander. 2019 hat Philipp sich dazu entschlossen, einen Blog über diese Themen zu starten, um auch andere Menschen zu motivieren, ihre Finanzen in die eigenen Hände zu nehmen.

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